CDU Stadtverband Porta Westfalica

Wir fördern klimafreundliche Nahmobilität

Kirstin Korte freut sich über 2,22 Mio. Euro für ihren Wahlkreis

Das NRW-Verkehrsministerium hat den ersten Teil des „Förderprogramms Nahmobilität 2022“ veröffentlicht. 253 Maßnahmen werden inklusive der
Bundesmittel mit 98,1 Millionen Euro gefördert – auch der Mühlenkreis profitiert zur Freude der Mindener Landtagsabgeordneten Kirstin Korte davon.
 
„Nordrhein-Westfalen ist das erste Flächenland mit einem eigenen Fahrrad- und Nahmobilitätsgesetz. Wir machen Tempo in dem Bereich und fördern klimafreundliche Nahmobilität“, so Kirstin Korte. Konkret werden folgende Maßnahmen in ihrem Wahlkreis mit Zuwendungen in Höhe von 2,22 Millionen Euro unterstützt:
• Ausbau Weserradweg zwischen Werre-Kuss und Derrick-Kran - 2. Bauabschnitt in Bad Oeynhausen (270.200 Euro Zuwendungen)
• Gemeinsamer Geh- und Radweg in der Ahe einschl. Brückenneubau in Bad Oeynhausen (842.600 Euro Zuwendungen)
• Ausbau Weserradweg zwischen Werre-Kuss und Derrick-Kran - 1. Bauabschnitt in Bad Oeynhausen (246.000 Euro Zuwendungen)
• Öffentlichkeitsarbeit Nahmobilität 2022 in Minden (20.000 Euro Zuwendungen)
• Umgestaltung der Kreuzung Marienstr. / Saarring für den Radverkehr in Minden (609.800 Euro Zuwendungen)
• Neubau eines gemeinsamen Geh- und Radweges ab Frettholzweg bis Anschluss an die L 780 (Kirchsiek) in Porta Westfalica (249.900 Euro Zuwendungen)

Kirstin Korte sagt dazu: „Immer mehr Menschen in NRW nutzen ihr Rad oder E-Bike in der Freizeit und für den täglichen Weg zur Arbeit. Gut ausgebaute Rad- und Fußwege bedeuten deshalb neben mehr Sicherheit auch mehr Lebensqualität in unseren Kommunen. Dem tragen wir Rechnung: Nordrhein-Westfalen und der Bund unterstützen Städte und Gemeinden finanziell dabei, den Rad- und Fußgängerverkehr vor Ort zu verbessern. Nie zuvor ist so viel Geld in klimafreundliche Nahmobilität geflossen, wie es in diesem Jahr der Fall sein wird. Die Fördersummen und auch die Anzahl der Projekte, die damit umgesetzt werden übertreffen die aus dem Vorjahr bei Weitem.“
 
Zum Hintergrund:
In diesem Jahr fließen 110 Millionen Euro in den Rad- und Fußverkehr. 98
Millionen Euro kommen dabei aus Landes- und Bundesmitteln und werden von den Kommunen finanziell auf die Gesamtsumme ergänzt. Die NRW-Koalition sieht sich als Partner der Kommunen und der Nahmobilitätsausbau ist eine Gemeinschaftsaufgabe. Seit Regierungsantritt wurden 500 km neue Radwege in NRW gebaut.