Merkel begeisterte den Landesparteitag

Steffen Kampeter MdB zum Delegierten für den Bundesausschuss der CDU gewählt

Elmar Brok, Armin Laschet und Steffen Kampeter danken Bundeskanzlerin Angela Merkel
Elmar Brok, Armin Laschet und Steffen Kampeter danken Bundeskanzlerin Angela Merkel
Delegierte und Gäste feierten Bundeskanzlerin Angela Merkel auf dem Parteitag in Bad Salzuflen. Mehrmals erhob sich Merkel nach ihrer Rede vom Platz auf dem Podium, um den Delegierten für den minutenlangem Beifall zu danken.

Der Auftritt der Bundeskanzlerin war der Höhepunkt des Landesparteitages der CDU NRW in Bad Salzuflen. Fast eine Stunde sprach sie zu den rund 700 Delegierten und Gästen des Parteitages in den Messehallen im Lipperland. NRW bezeichnete Merkel als den Schlüssel zur Bundestagswahl. Von einem guten Wahlergebnis im bevölkerungsreichsten Bundesland zwischen Rhein und Weser hängt es ab, ob die Koalition in Berlin weiter regieren kann. Deutschland brauche Arbeit für alle und keine Steuererhöhungen. Die ostwestfälischen Abgeordneten auf dem Podium, Elmar Brok MdEP, Steffen Kampeter MdB und Kirstin Korte MdL freuten sich mit Merkel über den überwältigenden Zuspruch der versammelten Parteivertreter.
 
Als Tagungspräsident hatte Kampeter zuvor die Wahl der Delegierten des Landesverbandes für Bundesparteitag und Bundesausschuss geleitet. In beide Gremien wurde Steffen Kampeter als Vertreter des Mühlenkreises gewählt.
 
Armin Laschet als Landesvorsitzender und Karl-Josef Laumann als Fraktionsvorsitzender im Düsseldorfer Landtag zeigten sich einig und geschlossen und betonten in ihren Reden die zurück gekehrte Zuversicht in der Partei, im Lande etwas erreichen zu können. Es müsse nun um jede Stimme gekämpft werden, damit die Steuererhöhungspläne der SPD, die besonders die Mitte der Gesellschaft treffen würden, durchkreuzt werden.
 
Inhaltlich wurde nebenher auch gearbeitet. So beschlossen die Delegierten den Antrag "Für ein starkes NRW in einem starken Deutschland Industriestandort sichern, Kommunen stärken,
Energiewende gestalten". Nordrhein-Westfalen soll ein modernes und auch sicheres Industrieland sein, Arbeitsplätze müssen erhalten bleiben.

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