„Wer Rot-Grün wählt, der wählt Steuerungerechtigkeit“

CDU-Bezirksparteitag in Schloss Holte-Stukenbrock mit aktuellen Themen und Aufstellung der Bundestagskandidatenliste

Steffen Kampeter MdB bei seiner Rede
Steffen Kampeter MdB bei seiner Rede
Zahlreiche tagesaktuelle Themen standen neben der Aufstellung der Kandidatenliste für den Bundestag aus dem Bezirk Ostwestfalen-Lippe auf der Agenda der Versammlung. Steffen Kampeter MdB, parlamentarischer Staatssekretär und CDU-Bezirksvorsitzender, wurde einstimmig auf Platz 1 der Kandidaten für OWL ins Rennen geschickt. Die Junge Union Minden-Lübbecke gratuliert ihm dazu herzlich.

Der jüngste Kandidat auf der Versammlung stammte aus den Reihen der Jungen Union: Dr. Tim Ostermann, Jahrgang 1979, aus dem Kreisverband Herford. Der langjährige Aktive der JU wurde für den vierten Platz auf der Liste der Wahlkreiskandidaten aus OWL nominiert und reiht sich damit zwischen Steffen Kampeter MdB (Platz 1), Cajus Caesar MdB (Platz 2), Lena Strothmann MdB (Platz 3) und Ralph Brinkhaus MdB (Platz 5) ein. Dr. Carsten Linnemann und Christian Haase verzichteten auf einen Listenplatz.

„Die JU Minden-Lübbecke freut sich auf den Bundestagswahlkampf und wird sich dort aktiv einbringen, sowohl im Wahlkreis von Steffen Kampeter als auch im Bereich von Dr. Tim Ostermann, der unter anderem in Bad Oeynhausen zur Wahl steht“, zeigte sich der JU-Kreisvorsitzende Christoph Hartke kämpferisch. Aktuelle landes- und bundespolitische Themen für die Diskussion im Straßenwahlkampf gibt es viele, wie auch der CDU-Bezirksparteitag deutlich machte. Steffen Kampeter zeigte aus seinem Finanzressort viele Schwachstellen der Opposition im Bund auf („Wer Rot-Grün wählt, der wählt Steuerungerechtigkeit“) und ließ auch die Landespolitik nicht außen vor.

„Scheinheilig“ nannte auch Friedhelm Ortgies MdL, Vorsitzender des Ausschusses für Klimaschutz, Umwelt, Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen, die Pläne, das Nationalparkbüro in Bad Salzuflen trotz Ablehnung in der Region weiterhin finanzieren und aufrechterhalten zu wollen. „In der NRW-Umweltpolitik wedelt der Schwanz mit dem Hund“, zog Steffen Kampeter sein eindeutiges Fazit zum Verhältnis von SPD und Grünen im Hause von Minister Remmel.

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