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15.04.2019, 10:23 Uhr
Nordrhein-Westfalen steht zu unserer Parlamentsarmee
Der Landtag debattierte auf Antrag von CDU und FDP in einer aktuellen Stunde über den Besuch von Jugendoffizieren der Bundeswehr im Schulunterricht.

Düsseldorf - SPD und Grüne haben es in der heutigen Debatte nicht nur versäumt die Forderungen der Berliner SPD zurückzuweisen. Die SPD stellte darüber hinaus die Notwendigkeit der Debatte überhaupt in Frage. Ein klares Bekenntnis zu unserer Par-lamentsarmee sieht anders aus!

Die Bundeswehr steht auf dem Boden des Grundgesetzes und der freiheitlich-demokratischen Grundordnung. Sie verteidigt unseren Frieden, unsere Freiheit, unseren Wohlstand, unsere Sicherheit - unter Einsatz von Leib und Leben von Frauen und Männern aus der Mitte unserer Gesellschaft. Für uns ist es völlig unverständlich, dass man Angehörige der Bundeswehr von Besuchen an Schulen ausschließen will. Friedens- und Sicherheitspolitik müssen im Gesamtzusammenhang von politischen Prozessen in einer globalisierten Welt betrachtet werden. Schülerinnen und Schüler sollen dazu befähigt werden, sich kritisch mit Fragen internationaler Verständigung und Zusammenarbeit sowie mit unterschiedlichen Strategien von Friedenserhalt auseinanderzusetzen. Der Besuch von Jugendoffizieren an Schulen kann zusätzlich zur Unterrichtsbehandlung einen wichtigen Bei-trag dazu leisten.

Wir begrüßen ausdrücklich, dass sich Schulministerin Gebauer zur Kooperationsvereinbarung bekannt hat. Es ist richtig, dass die Bundeswehr somit ein wichtiger Partner der politischen Bildung ist, auch in unseren Schulen. Daher war es das richtige Signal, eine breite Debatte im Landtag darüber zu führen.
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