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19.11.2016, 10:01 Uhr | Wirtschaft, Bundestag, Kandidat, Gewerbesteuer
Porta Westfalica - Löwenstarkes Programm beim CDU-Jahresempfang
Rodenberg AG empfängt den Stadtverband / Bundestagskandidat Oliver Vogt stellt sich vor
Traditionell richtet die CDU Porta Westfalica ihren Jahresempfang bei einem Portaner Unternehmen aus. In diesem Jahr waren Parteimitglieder und Freunde der CDU bei der Rodenberg Türsysteme AG im Holtruper Gewerbegebiet zu Gast.
Inga Bruckschen und Dr. Oliver Vogt
Stadtverbandsvorsitzende Inga Bruckschen und Rodenberg-Vorstand Dieter Helbig begrüßten als Gastgeber die anwesenden Gäste im gut gefüllten Präsentationsraum des Unternehmens. Eingerahmt von einer interessanten Firmenvorstellung durch Helbig und einem Imagefilm des Unternehmens gab es viele interessante Gespräche bei Kaffee, Kuchen und belegten Brötchen sowie zwei politische Vorträge.

Der frisch gekürte CDU-Bundestagskandidat war das erste Mal nach seiner Nominierung zu Gast in Porta Westfalica und bedankte sich für die Unterstützung. In einer informativen Grundsatzrede ließ er durchblicken, welche Pläne er für die Zukunft hat und dass es ihm wichtig ist, nicht nur große Reden zu halten, sondern auch mit den einzelnen Bürgern ins Gespräch zu kommen. Zum Abschluss versprach er dem Plenum auch, auf jeden Fall der Mensch zu bleiben, der er ist - und zwar einer "mit Ecken und Kanten".

Florian Staab, Vorsitzender im Wirtschaftsförderungsausschuss der Stadt Porta Westfalica, berichtete allerlei Aktuelles aus der Portaner Politik und aus seiner Ausschussarbeit. Er würdigte besonders die Leistung der Portaner Unternehmen, die nach der erheblichen Gewerbesteuererhöhung einen ebenso großen Beitrag zum finanziellen "über Wasser halten" der Stadt liefern, wie alle Bürgerinnen und Bürger über die schmerzliche Grundsteuer-B-Erhöhung. Auch die Leistungen der heimischen Unternehmen im Bereich Arbeits-, Ausbildungs- und Praktikumsplätze erwähnte Staab positiv. 

Wie in jedem Jahr, ließ man am Ende der Veranstaltung den Hut für den guten Zweck herumgehen. Nachdem Dieter Helbig den "krummen" Betrag aufgerundet hatte, waren 150 Euro zusammengekommen. Schnell war man sich einig, dass man das Geld der Stadt Porta Westfalica zukommen lassen möchte, um damit einen Jahresbeitrag im Kreismühlenverein bezahlen zu können. Die Tatsache, dass Porta Westfalica, trotz der großen touristischen Ambitionen, als einzige Kommune im Kreis nicht Mitglied in diesem Verein ist, hatte viele der Anwesenden in Staabs Vortrag überrascht. Das Geld wird in der nächsten Ratssitzung an den Bürgermeister überreicht - vielleicht ist damit der "entscheidende Anfang" zumindest in diesem Bereich gemacht, so Inga Bruckschen bei ihrem Schlusswort.
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